Zitate aus „Im Himmel gibt es Coca Cola“

Hier habe ich einige Zitate aus einem sehr ungewöhnlichen Roman für euch, in dem man viel über das Land Georgien und die Menschen, die dort leben, lernt.

Meine Rezension dazu erscheint noch diese Woche, aber diese schönen Sätze wollte ich euch nicht vorenthalten 🙂 Ich hätte am liebsten jeden zweiten Satz herausgeschrieben, musste mich aber bremsen und habe mich auf folgende Zitate beschränkt:

„Wenn drei Georgier sich einig sind, dann sind sie eine Welt“ S.75

 

„Versuchte sie ebenfalls, ihr Leben neu zu erfinden? In Amerika schien es immer um ein Ende und einen neuen Anfang zu gehen. Aber der Anfang Georgiens liegt so lange zurück, dass wir uns nicht erinnern. Und auf ein Ende trinken wir niemals.“ S. 273

 

„Ich empfand plötzlich eine tiefe, logisch nicht zu begründende Liebe zu meinem Land, wie man sie einem gestörten, aufsässigen Kind entgegenbringt, über das eine georgische Mutter nachts seufzt und das sie trotzdem am meisten liebt.“ S. 286

 

„…ich brauchte unbedingt einen Gast, um mich wieder wie ein Georgier zu fühlen.“ S. 367

 

Quelle: „Im Himmel gibt es Coca Cola“ von Christina Nichol aus dem mare Verlag.

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Ein Gedanke zu “Zitate aus „Im Himmel gibt es Coca Cola“

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