Noch zwei Zitate aus „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ von Barbara Schinko

Bevor morgen endlich meine Rezension zu „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ erscheint, habe ich noch diese zwei Zitate aus dem Buch für euch. Im Zusammenhang wirken sie natürlich noch schöner!

„Ein Teil von mir wollte sich entschuldigen, der Rest von mir aber wandte meinen Blick demonstrativ wieder dem Leuchtturm zu. Die Wärme erlosch und ich erahnte Schritte, die sich hangaufwärts entfernten. Der Leuchtturm stand steinern, ganz und gar unberührt von den kläglichen, kratzigen Akkorden auf dem Hang, die man kaum Liebeslied nennen konnte. Der Wind verwehte den Klang von Owens Schritten. Ich war allein.“

Quelle: „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ von Barbara Schinko aus dem Verlag Ullstein Forever, eBook S. 164f.

„Die Sonne warf den Schatten des Leuchtturms auf die Brücke und in die spritzende Gischt – warf ins Grün der Farne, ins Gelb des Stechginsters auf dem Hang zwei Schatten, die einander an den Händen hielten.“

Quelle: „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ von Barbara Schinko aus dem Verlag Ullstein Forever, eBook S. 151.

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