Zitat aus „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ von Barbara Schinko

Heute habe ich eine kleine Liebesszene für euch, die ich ganz süß beschrieben finde. 🙂 Die Rezension gibt es bald, ein Link wird dann natürlich folgen!

„Er küsste mich. Es war ein Kuss wie der des Windes, eine flüchtige Berührung warmer, rauer Lippen, die einen Hauch von Salz und Seetang und eine merkwürdige Süße zurückließ. Lockige Haarspitzen streiften meine Wange. (…) Mein Herz hämmerte heftig und das Blut rauschte mir in den Ohren, während sich weit unter uns die Wellen an den Felsen brachen wie ein Echo. In meinem Kopf vermischten sich Fetzen aufgeregten Geigenspiels, übermütig schäumende und spritzende, kichernde und gurgelnde und fast verzweifelt schrille Melodien. Ich öffnete den Mund, doch etwas verschloss ihn mir: der Nachgeschmack des Kusses, salzig und bitter und süß zugleich.“

Quelle: „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ von Barbara Schinko, eBook aus dem Verlag Ullstein Forever, S. 58.

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